Was gehört zum Yoga? Hier die fünf von Swami Vishnu-devananda, Gründer der internationalen Sivananda-Zentren, formulierten Punkte.

Mit den Asanas (Körperpositionen) aktivieren wir unseren Herzkreislauf, kräftigen Muskeln und Sehnen, verbessern die Haltung.

Mit  Pranayama (Bewusstes Atmen) atmen wir tiefer, erhöhen wir die Lungenkapazität und stärken sowie reinigen wir alle Organe.

Mit der Entspannung lassen wir psychische Spannung ab und regenerieren. 

Mit der Meditation richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das innere Wesen und erfahren Frieden.

Mit der Ernährung harmonisieren wir Körper und Geist. Der ayurvedische Menüplan ent-hält spezielle Gewürze/Heilkräuter und legt Wert auf frische, regenerierende Kost. Dabei spielen die sechs Geschmacksrichtungen eine Rolle und die Kombination von kühlenden und erhitzenden Lebensmitteln. Vegetarische Kost, die Gaumen und die Bedürfnisse des Körpers befriedigt!                                                                                Die Massage mit Kräuteröl hilft ihrerseits, den Körper zu entschlacken, zu reinigen und zu entspannen.

Das Üben bringt langfristig innere Ruhe, Gleichmut und Zufriedenheit. Die Klarheit über die eigenen Lebensziele wächst und die Entscheide werden leichter.